2800 Frauen verklagen den US-Investmentriesen Goldman Sachs, weil sie sich systematisch schlechter bezahlt sehen als ihre männlichen Kollegen. Doch öffentliche Zeugenaussagen über ungleiche Bezahlung in der Finanzbranche werden auch in diesem Fall verhindert - wenn auch teuer erkauft.
Sexuelles Fehlverhalten und Gehaltsdiskriminierung: Mit diesen Vorwürfen hatten rund 2800 Mitarbeiterinnen eine Sammelklage gegen Goldman Sachs eingereicht. Jetzt haben sich die Frauen und die Bank außergerichtlich geeinigt.