Die Stimmung an der Wall Street könnte besser sein: Vor allem der Schuldenstreit zwischen Demokraten und Republikanern sowie die jüngsten Konjunkturdaten bremsen die Investoren an den US-Börsen aus.
An der Wall Street hat der Dow Jones zugelegt. Der Streit um die US-Schuldenobergrenze scheint sich langsam dem Ende zu nähern, was für die US-Märkte eine sehr willkommene Nachricht wäre. Niedrige Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA ließen den Markt ebenfalls aufatmen.
An der Wall Street gibt der Dow Jones etwas nach. Insbesondere der Schuldenstreit belastet die Werte. Der Techwerte haben bislang ein hervorragendes Jahr hingelegt, vor allem Dank der Entwicklungen um Bereich Künstlicher Intelligenz.
Der ungelöste Streit um die Anhebung der US-Schuldengrenze sorgt an der Wall Street zunehmend für Beunruhigung. Nach einem Tag mit mauen Umsätzen schließen die Börsen im Minus. Weiter gefragt sind Papiere der US-Regionalbanken.
Ob die Schuldenobergrenze rechtzeitig angehoben wird, um einen Zahlungsausfall der USA abzuwenden, ist immer noch offen. Das verpasst den US-Börsen einen weiteren Dämpfer. Für Begeisterung sorgt der Ausblick des Modehändlers Abercrombie & Fitch.