Erstmals hat das britische Königshaus zugestimmt, seine historischen Verbindungen zur Sklaverei aufzuarbeiten. Der Palast will den Zugang zu den royalen Archiven und der königlichen Sammlung bis 2026 ermöglichen.
Die britische Monarchie hat jahrhundertelang vom Sklavenhandel profitiert. Nun öffnet das Königshaus erstmals seine Archive: Eine wissenschaftliche Untersuchung soll bis 2026 offene Fragen klären. Zu einer Entschuldigung war Charles III. bisher nicht bereit.