Seit 16 Jahren ist Maddie McCann spurlos verschwunden. Dennoch setzen Ermittler bis heute alles daran, den mysteriösen Fall aufzuklären. Jetzt startet wohl eine neue großangelegte Suchaktion in einem See in Portugal. Dort soll sich der deutsche Hauptverdächtige öfter aufgehalten haben.
Auf Fernsehbildern waren bereits Polizeiabsperrungen zu sehen: Auf Wunsch deutscher Ermittler soll im Fall Madeleine McCann offenbar ein Stausee in Portugal abgesucht werden. Es ist nicht der erste Einsatz in dem Gebiet.
Trotz internationaler Fahndungen wird der Fall der vermissten Maddie McCann nie aufgeklärt. Nun gibt es eine erneute Suchaktion an einem portugiesischen Stausee. Der Braunschweiger Staatsanwaltschaft zufolge sind daran auch BKA-Ermittler beteiligt.
Seit 16 Jahren ist Madeleine McCann verschwunden, seit sie mit ihren Eltern und Geschwistern im Süden Portugals Urlaub machte. Lange sieht es so aus, als ob der Fall immer ein Rätsel bleiben wird. Doch nun gibt es womöglich neue Spuren.
Es ist eine der größten Suchaktion im Fall der verschwundenen Madeleine McCann der vergangenen Jahre: Ermittler durchforsten das Gebiet um einen portugiesischen Stausee. Offiziell halten sich die Behörden bedeckt. Offenbar geht es um ein bestimmtes Kleidungsstück.
An einem portugiesischen Stausee erhoffen sich die Ermittler neue Hinweise auf das Verschwinden von Madeleine McCann. Einsatzkräfte durchforsten das Gebiet, die Proben schicken sie nach Deutschland. Nur, wonach sie gesucht haben, das verraten sie offiziell nicht.