Hätte der Amoklauf von Philipp F. in einem Gemeindesaal der Zeugen Jehovas verhindert werden können? Nach der schrecklichen Tat, bei der sieben Menschen starben, mehrt sich Kritik an den Behörden. So hätten diese von psychischen Problemen des Täters gewusst - lange vor der Tat.
Am 9. März erschießt Philipp F. bei einer Gemeindeversammlung der Zeugen Jehovas sieben Menschen - darunter ein ungeborenes Baby. Vor der Tat wurden die Behörden auf Wesensveränderungen des 35-Jährigen hingewiesen - nicht nur vom Vater, sondern auch von seinem Bruder.