Der Antisemitismusbeauftragte Klein stellt in einem Interview klar, dass Judenhass an Schulen nicht nur von Schülern ausgeht, sondern auch von Lehrkräften. Aus diesem Grund müsse gehandelt werden. Neben einer Meldepflicht schlägt er auch Nachbesserungen bei der Ausbildung von Lehrkräften vor.
Geraten Menschen in Krisen unter Druck, ziehen sie gern Verschwörungsmythen mit einem antisemitischen Kern zur Erklärung heran. So auch im Fall der hohen Energiepreise infolge von Russlands Angriff auf die Ukraine, berichtet der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung.