Das AKW Saporischschja kann auch nach dem Dammbruch am Dnipro weiterhin gekühlt werden. In den Fokus der IAEA rückt nun jedoch ein anderes Problem: Weil der Wasserstand außerhalb des Dammes um den Kühlteich des Reaktors stark gesunken ist, steigt der Druck auf der Innenseite.
Nach dem Dammbruch am Dnipro rückt für die Internationale Atomenergiebehörde ein weiteres Problem in den Fokus: Der Wasserstand rund um den Deich des Kühlteiches am AKW Saporischschja sinkt - dadurch steigt der Druck auf die Innenseite.
Der Dammbruch am Dnipro zwingt der Ukraine nicht nur eine verheerende Flutkatastrophe auf. Das abfließende Wasser könnte zudem auch den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen. Am AKW Saporischschja entsteht eine riesige offene Flanke, wie Satellitenfotos zeigen.