10.07.2026, 01:05
"Hatte genug von seinem Hass": Mutmaßlicher Charlie-Kirk-Mörder soll Schuss laut WG-Bewohner bereut haben
Im Mordfall um den erschossenen US-Aktivisten Charlie Kirk äußert sich der damalige Mitbewohner vor Gericht. Der Angeklagte habe ihm den Schuss gestanden - und danach angeblich ein schlechtes Gewissen bekommen. Doch Chats belegen, dass er die Tat mit Kirks "Hass" begründete.
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