"Hatte genug von seinem Hass": Mutmaßlicher Charlie-Kirk-Mörder soll Schuss bereut haben
Im Mordfall um den erschossenen US-Aktivisten Charlie Kirk äußert sich der damalige Mitbewohner des Tatverdächtigen vor Gericht. Dieser habe ihm den Schuss gestanden - und danach angeblich ein schlechtes Gewissen bekommen.