US-Präsident Donald Trump will die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran verlängern. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen geeinten Vorschlag unterbreite, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.
Die Vertreibungen von Palästinensern im Westjordanland haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Offenbar setzen israelische Soldaten und Siedler dabei auch gezielt sexualisierte Gewalt ein. Ein Bericht dokumentiert entsprechende Fälle und ihre Konsequenzen.
Briten, die nach dem 1. Januar 2009 geboren wurden, sollen nie legal Zigaretten kaufen können. Einem entsprechenden Gesetzentwurf fehlt nur noch die Unterschrift des Königs. Die Regierung hofft auf eine Zukunft ohne Tabakkonsum - obwohl das Rauchen selbst nicht verboten wird.
Fallen bald wieder Bomben? Die Menschen im Iran gehen durch die Hölle - Sie fürchten neue Luftangriffe und täglich gibt es Hinrichtungen, sagt Menschenrechtsanwältin Raha Bahreini.
Die katastrophale Lage im Gazastreifen, zunehmende Siedlergewalt im Westjordanland und die Invasion im Libanon: Einige EU-Staaten wollen Israel mit Sanktionen zu einem Kurswechsel bewegen. Doch wieder einmal gibt es in Brüssel keine ausreichende Mehrheit dafür - auch wegen der deutschen Position.
Wegen eines Streits um die beschädigte Druschba-Pipeline blockiert Ungarn monatelang einen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU an die Ukraine. Nun ist Ungarns russlandfreundlicher Premier Orban abgewählt, Kiew meldet die Reparatur der Leitung - und dem Darlehen dürfte kaum noch etwas im Weg stehen.
Eine Arbeitsatmosphäre, geprägt »von Angst und Schrecken«: NRW-Heimatministerin Scharrenbach kämpft weiterhin mit schweren Vorwürfen aus dem eigenen Haus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Aufarbeitung der Krise.
Die Rente nur als »Basis-Absicherung«? Bei der SPD ist der Ärger über eine Kanzler-Äußerung groß. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält dagegen: Merz habe nur Offensichtliches ausgesprochen.
Während der Corona-Pandemie werden Angehörige der US-Streitkräfte aus dem Dienst entlassen, wenn sie sich nicht gegen das Virus impfen lassen. Kriegsminister Hegseth hält grundsätzlich nichts von einer Impfpflicht für Soldaten. Er will der Truppe die "Freiheit" zurückgeben.
Während der Corona-Pandemie werden Angehörige des US-Militärs aus dem Dienst entlassen, weil sie sich nicht gegen das Virus impfen lassen. Kriegsminister Hegseth hält grundsätzlich nichts von einer Impfpflicht für Soldaten. Er will der Truppe die "Freiheit" zurückgeben.
Armin Laschet nutzt in Berlin oft E-Scooter. Doch nun hat sich der frühere Ministerpräsident von NRW bei einem Unfall die Schulter gebrochen. Auf den Vorfall angesprochen, gibt der 65-Jährige leichte Entwarnung.
US-Vize JD Vance sei auf dem Weg nach Pakistan, sagt Donald Trump am Montag. Doch das stimmt nicht. Es ist nicht die einzige Unwahrheit, die der US-Präsident im Zuge des Iran-Kriegs an die Öffentlichkeit kommuniziert. Was ist sein Kalkül?
Ein Buckelwal kämpft vor der mecklenburgischen Ostseeküste um sein Leben. Immer dabei: Ein Minister, der mit melodramatischen Auftritten um Aufmerksamkeit buhlt. Ein Lehrstück über politisches Marketing.
Mehr als 80 Jahre nach einem Massaker der Waffen-SS in Griechenland erhalten die Hinterbliebenen neue Hoffnung. Ein Richterspruch in Italien öffnet ihnen nun den Weg, ihre Entschädigungsforderungen durchzusetzen. Juristen gehen aber davon aus, dass der Streit damit noch nicht beendet ist.
Apple bekommt einen neuen Chef. Der Gifttod einer Hamburger Familie kommt vor Gericht. Und deutsche Speisekarten sollen ehrlicher werden. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Der Terror durch jüdische Siedler im Westjordanland erreicht in diesem Frühjahr eine neue Stufe. Bei einem erneuten Vorfall wird unter anderem ein 14-jähriger Schüler getötet. Auch in Israel mehrt sich die Kritik an den fast täglichen Attacken auf Palästinenser.
Wird die Rente künftig nur noch eine Basis-Absicherung? So hat es Kanzler Merz angekündigt. Timing und Wortwahl sind bescheiden. Aber wer jetzt überrascht tut, hat die vergangenen Jahre nicht aufgepasst.
Die Unzufriedenheit mit Donald Trump erreicht in den USA einen neuen Höhepunkt. Laut einer aktuellen Erhebung halten ihn nur noch 36 Prozent der Amerikaner für einen guten Präsidenten. Zudem hegt die Mehrheit Zweifel an seiner geistigen Verfassung.
In der Affäre um Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus gibt es personelle Konsequenzen. Der zuständige Staatssekretär muss gehen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson begründete dies mit einem Rechnungshofbericht.
Noch immer ist unklar, ob die USA und der Iran wieder an den Verhandlungstisch kommen. Zugleich tickt die Uhr. In der Nacht zu Donnerstag endet die Waffenruhe. Neben den üblichen Superlativen und Versprechungen stellt Trump auch wieder Luftangriffe in Aussicht.
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