Die Ukraine nimmt russische Ziele nahe der Nato-Außengrenze ins Visier. Fehlgeleitete Drohnen treffen dabei auch vermehrt baltischen Staaten. In Lettland löst der jüngste Vorfall nun eine Regierungskrise aus.
Von geltendem EU-Recht hält Russland wenig. Um seine Staatsbürger davor zu "schützen", ändert der Kreml nun das Gesetz: Künftig kann Russlands Militär Inhaftierte im Ausland befreien. Das ist auch für Kreml-Chef Putin von Vorteil.
Die Koalition will den Achtstundentag abschaffen, Bärbel Bas ist skeptisch. CDU-Politiker fordern von der Arbeitsministerin, sich an Absprachen zu halten.
König Charles eröffnet mit der "King's Speech" das Parlament - doch die Zeremonie kann die schwere Regierungskrise nicht überdecken. Gesundheitsminister Streeting plant Berichten zufolge eine Revolte gegen Premier Starmer. Und er ist nicht der Einzige, der Starmer den Stuhl streitig machen...
Durch Europa kann man schon jetzt mit dem Zug fahren. Allerdings sind Buchungen kompliziert, man benötigt oft mehr als ein Ticket und schaut bei Verspätungen in die Röhre. Die EU-Kommission will das ändern. Eine Art "Einmal quer durch Europa"-Ticket soll es möglich machen.
Bei den Ermittlungen gegen den früheren Präsidentenberater Andrij Jermak geht es unter anderem um vier Häuser, von denen eines für einen gewissen "Wowa" gedacht war. Der Name lässt aufhorchen.
Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, braucht das Stromnetz Backup-Kapazitäten, die diese Flauten überbrücken können. Dabei können auch Großspeicher helfen, doch die Bundesregierung setzt zunächst vor allem auf neue Gaskraftwerke. Kritiker vermissen Technologieoffenheit.
Die USA und viele ihrer Partner setzen auf das Patriot-Flugabwehrsystem. Wegen des Iran-Kriegs verschieben sich jedoch die Prioritäten der Vereinigten Staaten. Sie können Verbündete nicht wie geplant versorgen.
Heimlich betäubt und vergewaltigt: Wer mit dem Einsatz von K.o.-Tropfen sexualisierte Gewalt ausübt, soll künftig mit mindestens fünf Jahren Haft rechnen. Wie der Gesetzentwurf Frauen schützen soll, erklärt ntv.de.
Eigentlich darf die mittlerweile verurteilte Person Maja T. nicht an Ungarn ausgeliefert werden. Das geschieht aber dennoch. Die Bundesregierung will eine Wiederholung verhindern und verschärft die Regeln.