Die Kriminalitätsstatistik sagt viel über die Herausforderung der Migration. »Nius« wenig über den Zustand des Journalismus. Und Friedrich Merz alles zum Niedergang Deutschlands. Das ist die Lage am Montagabend.
Deutschland wird wieder etwas sicherer, die Zahl der Straftaten sinkt. Das ist eine der guten Nachricht der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik, die Innenminister Dobrindt nun vorgestellt hat. Doch kein Grund zum Hurra, wie BKA-Chef Münch sagt. 
Viele Libanesen machen sich derzeit auf in ihre Dörfer im Süden des Landes. Israels Armee warnt sie nun vor einer Rückkehr. Medienberichten zufolge könnten die Verhandlungen für ein Kriegsende bald fortgesetzt werden.
Eigentlich klang der Iran sehr entschieden in seiner Ablehnung erneuter Friedensgespräche. Doch Insidern zufolge könnte das Regime seine Meinung nochmal ändern. US-Vizepräsident Vance ist derweil schon auf dem Weg nach Pakistan.
Wegen »Drohungen gegen Ziele in Deutschland« muss der russische Botschafter zum Rapport. Nach SPIEGEL-Informationen ist eine vor wenigen Tagen in Moskau veröffentlichte Liste der Grund für die Einbestellung.
Berlin lässt die russischen Drohungen nicht unbeantwortet: Der Vertreter des Kreml in der deutschen Hauptstadt wird ins Auswärtige Amt einbestellt. Man werde sich "nicht einschüchtern" lassen, erklärt das Ministerium.
Ex-Präsident Rumen Radew hat die Wahl gewonnen, und zwar – eine Seltenheit in Bulgarien – mit stabiler Mehrheit. Er verspricht, Korruption zu bekämpfen, gilt aber auch als russlandfreundlich. Was hat er vor?
Fast zwei Jahrzehnte lang steht Rainer Wendt an der Spitze der Deutschen Polizeigewerkschaft und vertritt lautstark deren Interessen. Jetzt macht der Vorsitzende Platz für seinen bisherigen Stellvertreter Heiko Teggatz.
Bundeskanzler Merz will beim Rundgang auf der Hannover Messe Optimismus verbreiten. Doch die Unternehmer fallen ihm mit düsterer Kritik in den Rücken.
Eigentlich wollten Union und SPD das Bafög zum Beginn des Wintersemesters erhöhen - das wäre in gut fünf Monaten. Doch beide Seiten ringen noch mit der Finanzierung und der Frage, aus welchem Topf das Geld kommt.
Wird in Deutschland das Kerosin knapp? Die Bundesregierung ist alarmiert – und aus der Opposition kommt die Forderung nach einem Aus für Flüge unter 500 Kilometer.
Die USA und die Philippinen starten ein 19-tägiges Militärmanöver. Die Übung werde sich "letzlich gegen sie selbst richten", warnt China. Wohl auch, weil sie so groß ausfällt wie nie zuvor.
Am Freitag noch jubelt der US-Präsident, am Sonntag beschwört er die Apokalypse für den Iran herauf. Donald Trump macht keine gute Figur in diesem Krieg. Und das Regime in Teheran weiß, wo es ihn am härtesten treffen kann.
Jeder Mann sollte Feminist sein, erklärt der CDU-Politiker Philipp Amthor in einer TV-Dokumentation – und gibt Einblicke in die Beziehung mit seiner Partnerin Carlotta Voß.
Mit scharfen Vorwürfen geht der AfD-Abgeordnete Matthias Moosdorf auf seinen Fraktionskollegen Markus Frohnmaier los. Dahinter steckt ein lange schwelender Konflikt.
Im September versucht ein 17-Jähriger an einem Berufskolleg in Essen mehrere Menschen mit einem Messer zu töten. Er will nach Erkenntnissen der Ermittler als Dschihadist "Ungläubige" ermorden. Dass die Anklage so lange auf sich warten lässt, hängt mit dem Gesundheitszustand...
Ein sattes Gehaltsplus für Spitzenbeamte, so stand es im ersten Gesetzentwurf aus dem Hause von Bundesinnenminister Dobrindt. Der CSU-Politiker distanziert sich, die Grünen haben einen Verdacht.
Trotz wochenlanger Bombardements - das iranische Regime scheint noch lange nicht am Boden. Die Raketen- und Drohnen-Arsenale Teherans sollen gut gefüllt sein. Die Militärs drohen im Streit um die Straße von Hormus gar mit Schlägen gegen die "bewaffnete Piraterie" Washingtons.
Die Zahl der Straftaten in Deutschland ging 2025 zurück. Das ergibt die Polizeiliche Kriminalstatistik, die Bundesinnenminister Dobrindt vorstellt. Rückgängen bei Gewalttaten steht eine Zunahme von sexuellen Übergriffen gegenüber. Besondere Sorge bereiten zudem minderjährige Tatverdächtige.
Grünen-Fraktionschefin Dröge kritisiert fehlende Klarheit bei einem möglichen Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus. Zur weiteren Entlastung schlägt sie eine Energiekrisenzahlung von 100 Euro für Bürger vor.
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