Die USA und Iran ringen um einen Deal. Erdoğan inszeniert sich als Friedensstifter. Und in Bulgarien dürfte ein Kremlfreund Premier werden. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge werden keine Vertreter Teherans mit den USA in Pakistan verhandeln. Die zwischen den Staaten vereinbarte Waffenruhe bröckelt derweil. Und Mitte der Woche läuft sie ohnehin aus.
Der Iran-Krieg belastet Verbraucherinnen und Verbraucher weltweit. Die Bundesregierung greift nun unter anderem mit einem Tankrabatt ein, um wenigstens an den Zapfsäulen für Entlastung zu sorgen. Bei Caren Miosga gerät Unionsfraktionschef Spahn in Erklärungsnot.
Die Trump-Regierung übt ständigen Druck auf Venezuela aus - immer wieder mit Erfolg. Doch Caracas scheut trotzdem nicht vor Kritik zurück. Im ganzen Land werden Demonstrationen gegen US-Sanktionen organisiert.
Sehr zum Ärger Teherans halten die USA ihre Seeblockade aufrecht. Nun soll es einen Durchbruchsversuch eines sanktionierten iranischen Schiffes gegeben haben. Das Militär der Vereinigten Staaten schlägt eigenen Angaben zufolge nach Warnungen zu. Präsident Trump nennt Details des Vorfalls.
Russland setzt bei Angriffen auf die Ukraine jährlich Hunderte ballistische Raketen ein. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, sie abzufangen. In Europa wird vor allem das US-Flugabwehrsystem Patriot genutzt. Doch davon gibt es - genau wie in der Ukraine - zu...
Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge werden keine Vertreter Teherans mit den USA in Pakistan verhandeln. Ist das wirklich eine endgültige Absage, oder will das Mullah-Regime Druck auf die Trump-Regierung machen? Die zwischen den Staaten vereinbarte Waffenruhe läuft bald aus.
Prognosen zufolge lässt die Partei von Ex-Staatschef Rumen Radew die Konkurrenz bei der Parlamentswahl weit hinter sich. Es könnte sogar für die absolute Mehrheit reichen. Russische Zeitungen sprechen von einem neuen "Orban". Doch wie stark der Russland-Bezug wirklich ist, muss sich zeigen.
Die Vorbereitungen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus laufen bei der Bundeswehr laut Verteidigungsminister Pistorius auf Hochtouren. Bevor es wirklich soweit ist, müssten jedoch noch einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Der Irankrieg gefährdet auch die Treibstoffversorgung in Deutschland. Nun reagiert Kanzler Merz – der Nationale Sicherheitsrat soll sich rasch mit dem Thema beschäftigen.
Wenn Kanzler Merz den brasilianischen Präsidenten in Hannover trifft, geht es um Handel, den Schutz des Regenwalds und US-Präsident Trump. Neben großen Politikthemen sorgen auch persönliche Töne für Aufmerksamkeit.
Der eine setzt auf seine Bekanntheit, der andere auf einen klaren Neustart: Wolfgang Kubicki und Henning Höne wollen die FDP retten – und konkurrieren auf dem Parteitag Ende Mai um den Vorsitz. Der Überblick.
Erneut plant der slowakische Regierungschef Fico am 9. Mai nach Moskau zu reisen, um Russlands "Tag des Sieges" über Nazi-Deutschland zu feiern. Doch wie im vergangenen Jahr dürfte sich die Anreise schwierig gestalten.
Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt könnte die AfD im September die absolute Mehrheit holen, erstmals in Deutschland. Wie würden die Rechtsextremen das Bundesland umbauen?
Immer wieder betont US-Präsident Trump öffentlich, dass er mit einem schnellen Abkommen mit dem Iran rechne. Europäische Staaten sehen genau darin die Gefahr und befürchten Schlimmes.
US-Präsident Trump kündigt die Entsendung von Unterhändlern nach Pakistan an und droht zugleich dem Iran mit massiven Angriffen. Am Montagabend sollen Vertreter zu Verhandlungen in Islamabad eintreffen.
Das Future Combat Air System, kurz FCAS soll das fliegende "Waffensystem der nächsten Generation" und das Rückgrat der deutsch-französischen Luftverteidigung ab den 2040er Jahren sein. Doch daraus wird nun nichts.
Seit dem Eintritt der Hisbollah-Miliz in den Iran-Krieg ist der Norden Israels erneut gefährdet. Zehntausende mussten ihre Heimat bereits verlassen. Seit der Waffenruhe fühlen sich viele Bewohner von der Netanjahu-Regierung im Stich gelassen.
Seit der Schließung der Straße von Hormus ist die Bedeutung des Roten Meeres als Handelsroute noch gestiegen. Die Huthi-Miliz im Jemen weiß das - und schickt neue Warnungen in Richtung USA.
Mit seiner Inszenierung als Heiland zieht US-Präsident Trump nicht nur Kritik des Papstes auf sich. Er rudert halbherzig zurück. In der kommenden Woche will er sein Ansehen bei seinen christlichen Unterstützern wiederherstellen - mit einer Bibellesung.
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