Nur noch Menschen, die von der US-Regierung auf Staatsbürgerlisten geführt werden, sollen per Brief wählen können. Das verlangt US-Präsident Trump in einem Dekret. Anders als die Vorinstanz sieht der Supreme Court darin kein Problem.
Nur noch knapp zwei Wochen lang ist Annalena Baerbock Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York. Jetzt ist auch klar, wie es weitergeht: Die frühere Außenministerin wird offenbar Professorin.
Immer wieder gibt es Festnahmen von Oppositionspolitikern in der Türkei. Nun endet ein Großprozess, in dem auch ehemalige Bürgermeister vor Gericht standen. Ihnen werden Haftstrafen aufgebrummt.
"Erst die Straftäter, dann die ohne gültige Papiere" - der rechtskonservative Präsident von Kolumbien Abelardo de la Espriella kündigt an, hart gegen Migration vorzugehen. Er werde illegale Migranten nicht akzeptieren, egal, woher sie kommen. In Kolumbien leben über zwei Millionen...
Ihr Amt als Präsidentin der Uno-Generalversammlung legt Annalena Baerbock bald nieder, doch nach Deutschland wird sie offenbar vorerst nicht zurückkehren: Medien zufolge wechselt sie an eine New Yorker Universität.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht in einem Interview über eine bislang weitgehend unbekannte Bedrohung seiner Familie. Demnach soll der Iran einen seiner Söhne ins Visier genommen haben. Einzelheiten nennt Netanjahu zunächst nicht.
Ein Video von Grünen-Chef Banaszak bei einer Wahlkampfveranstaltung macht die Runde: In Wernigerode attackiert ein Bürger den Politiker scharf. Banaszak reagiert auf den verbalen Angriff bei "Pinar Atalay" gelassen und sagt, der Vorfall sei nicht repräsentativ für Begegnungen vor Ort.
Ex-Verteidigungsminister Fedorow hat sich nach Darstellung des ukrainischen Präsidenten nicht nur einen Machtkampf mit dem Generalstabschef geliefert. Er hat Selenskyj auch mit einer falschen Information versorgt. Das führte zu einer peinlichen Szene mit Trump.
Russland verschärft den Ton gegenüber den westlichen Unterstützern der Ukraine. Doch die lassen sich von den Drohungen aus Moskau nicht beeindrucken. Bei einer gemeinsamen Schalte machen mehrere Regierungschefs deutlich, wie sie nun reagieren wollen.
Der Kanzler ist aus dem Urlaub zurück und will seine Regierung darauf "einschwören", die Reformpläne endlich umzusetzen. Friedrich Merz steht unter hohem Druck. Schlechte Umfragen sorgen in den Regierungsparteien für Verunsicherung.