Washington erhöht den Druck auf Havanna: Auch Kubas Staatschef steht jetzt auf einer Sanktionsliste. US-Präsident Trump sagt, er wolle nur, dass Kuba ein "gut geführtes Land sei". In Havanna ist man überzeugt, Washington bereite einen militärischen Angriff auf Kuba vor.
Trotz des sogenannten Sondervermögens, mit dem sich Deutschland massiv verschuldet, ist die finanzielle Not groß. Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sehen jedoch einen Weg, um nachhaltig und ausgewogen mehr Geld in der Kasse zu haben.
Wladimir Putin lässt sich von internationalen Journalisten befragen und liefert eine Demonstration der Unbeirrbarkeit. Die Ukraine werde verlieren, ihren Präsident verspottet er und in Deutschland sieht der Diktator nur zwei potenzielle Partner: seinen Angestellten Gerhard Schröder und die AfD.
Kommt Bewegung in den Ukraine-Krieg? Wächst die Hoffnung auf Frieden? Bei ntv äußert sich Kanzleramtsminister Frei zurückhaltend und sieht das Zeitfenster für Verhandlungen noch nicht gekommen.
Kommende Woche besucht Xi Jinping das international isolierte Nordkorea. Erst vor wenigen Tagen fordert der dortige Machthaber Kim Jong Un einen "exponentiellen" Ausbau des Atomwaffenarsenals. Experten zufolge will Peking mit der Reise einer Entwicklung entgegentreten.
In Zeiten der autoritären Bedrohung bräuchte es eine Partei, die die Freiheit hochhält. Die FDP drängt in eine andere Richtung.
Triumphbogen, Ballsaal, Skulpturengarten: In großen Schritten gestaltet US-Präsident Donald Trump die US-Hauptstadt Washington um. Jetzt präsentiert er sein neuestes Projekt - und setzt sich damit selbst ein weiteres Denkmal.
Schwarz-Rot will heimische Gasvorkommen weiter erschließen. Doch wie groß sind die Reserven überhaupt? Diese Frage stellen die Grünen der Bundesregierung, eine Mitteilung des Wirtschaftsministeriums beruhigt sie allerdings nicht.
Kanzler Merz und die Bundes-CDU im Wahlkampfendspurt in Magdeburg - das ist Ministerpräsident Schulze angesichts der Image-Krise der Bundesregierung zu heikel. Auf Wunsch des in Umfragen weit abgeschlagenen Amtsinhabers wird eine geplante Präsidiumsklausur eine Woche vor der Wahl abgesagt.
Mit einer Bewerbung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat scheitert Deutschland krachend. Daraufhin werden Forderungen laut, deutsche Gelder für die Vereinten Nationen zu kürzen. Doch Außenminister Wadephul sieht das anders.
Die türkische Opposition kämpft gegen Erdoğan – und mit sich selbst. Putin redet den Krieg schön. Die Korruptionsvorwürfe gegen den Panzerbauer KNDS erhärten sich. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Eigentlich wollte die CDU-Spitze sich Ende August in Sachsen-Anhalt treffen – eine Woche vor der Landtagswahl. Doch nach SPIEGEL-Informationen wurde die Klausur nun abgesagt, auf Wunsch des Ministerpräsidenten.
Mit den Stimmen von fast 20 Republikanern stellt sich das US-Repräsentantenhaus an die Seite der Ukraine. Mit Milliarden-Krediten für Kiew und einem Bekenntnis zur Nato gehen die Abgeordneten auf größtmögliche Distanz zu Trumps Außenpolitik.
Es war eine herbe Niederlage für den Außenminister. Doch auch nach der missglückten deutschen Bewerbung für den Uno-Sicherheitsrat will Johann Wadephul von niedrigeren Zahlungen an die Vereinten Nationen nichts wissen.
Für Deutschland wird es wohl keine US-Mittelstreckenraketen geben. Ein Medienbericht legt dafür einen brisanten Grund dar: Im Pentagon mache man sich Sorgen, dass Russland durch eine Stationierung gereizt werden könnte.
Die Sparpläne von Gesundheitsministerin Warken kommen beim Pflegerat schlecht an. Der Bedarf werde einfach in die Familien verschoben, heißt es. Unionsfraktionschef Spahn erläutert das Paket mit nüchternen Fakten: Die Pflegeversicherung sei pleite.
Bislang steht Asylbewerbern in Deutschland eine öffentlich finanzierte Rechtsberatung zu. Weil das Geld knapp ist, streicht das Innenministerium die Zuwendungen. Die Grünen fordern einen Bericht dazu ein und halten das Aus für "unverantwortlich".
Die Ukraine braucht vor allem Männer, die die russische Invasion abwehren. Viele von ihnen sind jedoch in die EU geflohen. Das will Präsident Selenskyj gern ändern. Innenminister Dobrindt ebenfalls. Für Männer, die künftig flüchten, hätte das gravierende Auswirkungen.
Das Ziel der Politik ist es, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Der Weg dorthin ist allerdings lang. Sehr lang. Aktuell sind einem Bericht zufolge nicht mal stabile Lieferketten für viele Ersatzteile vorhanden. Mit Folgen für wichtige Waffensysteme.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wendet sich in einem offenen Brief an den russischen Staatschef Wladimir Putin. Darin bietet er ein Ende des Krieges und ein Treffen in einem Drittstaat an. Von beidem wollte der Kremlherrscher in der Vergangenheit allerdings nichts wissen.
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