Seit dem Eintritt der Hisbollah-Miliz in den Iran-Krieg ist der Norden Israels erneut gefährdet. Zehntausende mussten ihre Heimat bereits verlassen. Seit der Waffenruhe fühlen sich viele Bewohner von der Netanjahu-Regierung im Stich gelassen.
Seit der Schließung der Straße von Hormus ist die Bedeutung des Roten Meeres als Handelsroute noch gestiegen. Die Huthi-Miliz im Jemen weiß das - und schickt neue Warnungen in Richtung USA.
Mit seiner Inszenierung als Heiland zieht US-Präsident Trump nicht nur Kritik des Papstes auf sich. Er rudert halbherzig zurück. In der kommenden Woche will er sein Ansehen bei seinen christlichen Unterstützern wiederherstellen - mit einer Bibellesung.
Nordkorea provoziert erneut durch das Abfeuern von militärischen Raketen. Trotz Verbots der Vereinten Nationen werden Kurzstreckenraketen getestet. Südkorea und die USA prüfen den Vorfall nun.
Der Süden des Libanons wird auch nach der Waffenruhe weiter von der israelischen Armee kontrolliert. Welche Pläne verfolgt sie in der "Sicherheitszone" und was bedeutet dies für die Bewohner?
Zweijährlich mögliche Hautkrebs-Screenings sollen künftig nicht mehr von den Kassen bezahlt werden, wenn keine Symptome vorliegen. Widerspruch kommt von der SPD-Politikerin Schweswig, die selbst eine Krebserkankung überstand.
Lars Klingbeil zeigt sich bereit, notfalls noch weiter auf die Folgen des Iran-Kriegs zu reagieren. Weltweit sieht der SPD-Chef immerhin Zeichen der Hoffnung.
In Kiew schießt ein Unbekannter auf offener Straße auf Passanten. Nach Angaben von Präsident Selenskyj sterben dabei sechs Menschen. Der Täter wird nach Angaben von Innenminister Klymenko von der Polizei getötet.
In Bulgarien folgt seit Jahren eine Wahl auf die andere. Die Abwahl von Victor Orban in Ungarn dürfte jetzt auch die Bulgaren zum Urnengang motivieren. Eine Koalition des Ex-Präsidenten gilt als Favorit.
FBI-Chef Patel sorgt laut "Atlantic" mit erratischem Verhalten für Unruhe. Die Vorwürfe in dem Bericht reichen von einem Fehlalarm über eine angebliche Entlassung bis zu Alkoholvorwürfen. Regierung und Behörde weisen die Kritik zurück – doch intern wächst die Verunsicherung.
Der Systemwettbewerb ist inzwischen eher ein Ergebniswettbewerb.
US-Präsident Trump erwägt immer wieder den Eindruck, als stünde ein Abkommen mit dem Iran unmittelbar bevor. Aus Teheran sind jedoch ganz andere Töne zu hören. Das Mullah-Regime spielt mit der Blockade der Straße von Hormus ihren größten Trumph aus.
In den ersten Monaten dieses Jahres werden so wenige Asylanträge in Deutschland gestellt wie schon lange nicht mehr. In der europäischen Asylstatistik bedeutet das mittlerweile nur noch Platz vier. Ein Grund dafür sind die Rückgänge bei Syrern und Ukrainern.
Die Situation zwischen den USA und dem Iran spitzt sich während der Waffenruhe zu. Teheran nimmt den Beschuss von Schiffen in der Straße von Hormus wieder auf. Die Welt wartet auf die Reaktion aus Washington.
Im Zugbistro komme ich mit einem älteren Herrn ins Gespräch. Er lächelt gütig – dann nennt er Merkel eine »Verbrecherin«. Irgendwann wird es mir zu viel, ich stehe auf. Erst später wird mir klar, was ich hätte sagen sollen.
Die USA und der Iran machen sich während der Waffenruhe gegenseitig Vorwürfe. Teheran nimmt den Beschuss von Schiffen in der Straße von Hormus wieder auf. Die Welt wartet auf die Reaktion aus Washington.
Russlands Präsident Putin gerät innenpolitisch unter Druck: Selbst Loyalisten kritisieren die häufigen Internetsperren, Wirtschaft und Alltag leiden. Blogger, Politiker und Experten warnen vor Rissen im System und sinkenden Zustimmungswerten vor der Wahl.
Der Iran hat die Blockade der Straße von Hormus wieder aufgenommen und führt Angriffe durch. Darunter ist auch ein Kreuzfahrtschiff von TUI Cruises. Glücklicherweise geht der Vorfall glimpflich aus.
Wirtschaftsministerin Reiche warnt vor Alarmismus beim Reizthema Kerosinmangel und kündigt für Montag einen Branchengipfel an. Damit reagiert sie offenbar auch auf Kritik aus dem Finanzministerium.
In Kiew schießt ein Unbekannter auf offener Straße auf Passanten. Nach Angaben von Präsident Selenskyj sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Der Täter wurde nach Angaben von Innenminister Klymenko von der Polizei getötet.
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