Die Ukraine braucht vor allem Männer, die die russische Invasion abwehren. Viele von ihnen sind jedoch in die EU geflohen. Das will Präsident Selenskyj gern ändern. Innenminister Dobrindt ebenfalls. Für Männer, die künftig flüchten, hätte das gravierende Auswirkungen.
Das Ziel der Politik ist es, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Der Weg dorthin ist allerdings lang. Sehr lang. Aktuell sind einem Bericht zufolge nicht mal stabile Lieferketten für viele Ersatzteile vorhanden. Mit Folgen für wichtige Waffensysteme.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wendet sich in einem offenen Brief an den russischen Staatschef Wladimir Putin. Darin bietet er ein Ende des Krieges und ein Treffen in einem Drittstaat an. Von beidem wollte der Kremlherrscher in der Vergangenheit allerdings nichts wissen.
Gebietsgewinne auf der eigenen Seite, Rekrutierungsprobleme beim Gegner. Bei einem traditionellen Aufeinandertreffen mit internationalen Medien bleibt Russlands Präsident bei seiner Sichtweise auf den Krieg in der Ukraine. Und es gibt ein Lob für die AfD.
Volte von Trumps ehemaligen Sicherheitsberater John Bolton im Fall um den mutmaßlich unrechtmäßigen Umgang mit vertraulichen Dokumenten. Zunächst hatte er auf unschuldig plädiert, nun ändert er einem Bericht zufolge seine Meinung. Trump selbst wurde in einem ähnlichen Fall freigesprochen.
Wetterbeobachtung ja, Wissenschaft nein: Die US-Regierung baut ein hochmodernes Messsystem in den Weltmeeren ab. Für sie ist es offenbar Teil der "Klimawandel-Alarmindustrie". Forscher, Aktivisten und Politiker kritisieren den Schritt.
Ehrfurcht vor politischen Ämtern haben wir aus guten Gründen verloren. Den Respekt aber sollten wir behalten. Schon aus eigenem Interesse.
Beim Weltwirtschaftsforum in St. Petersburg geben sich vor allem Kreml-Unterstützer die Klinke in die Hand. Der AfD-Politiker Frohnmaier trifft dort auf eine wichtige Person aus Putins Machtzirkel und nimmt seinen eigenen "Eindruck" mit, wie es um den Friedenswillen bestellt sein soll.
Russland inszeniert sich beim Petersburger Wirtschaftsforum als ungebrochene Großmacht. Bei einem Panel präsentieren einflussreiche Kreml-nahe Akteure Szenarien, wie sich die Zukunft des Landes entwickeln könnte. Das "gute" sieht den Zusammenbruch der EU vor - und den Einsatz von Atomwaffen.
Pflegende Angehörige entlasten den Staat um Milliarden. Doch ihre Rentenansprüche wird die Pflegeversicherung künftig nicht mehr zahlen. Damit steigt das Armutsrisiko, vor allem für Frauen.