Der anstehende Börsengang von Anthropic lässt die Wall Street wieder optimistischer auf das Thema KI blicken. Halbleiterwerte sind gefragt. Die laufende Zinssitzung der Fed scheint die Anleger nicht stark zu beunruhigen.
Die IG Metall kämpft für mehr Geld und bessere Tarifbedingungen. Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie sollen fünf Prozent mehr Lohn erhalten, bei 12 Monaten Laufzeit. Auch die Jobsicherung ist ein Thema. Die Arbeitgeber bieten allerdings deutlich weniger.
Mit dem größten Börsengang der indischen Geschichte betritt Jio Platforms die Weltbühne. Mit KI und Satelliten-Internet nimmt der indische Riese direkt Kurs auf etablierte US-Tech-Giganten. Doch wie realistisch ist der Aufstieg zum globalen Schwergewicht?
Die Ankündigung eines neuen US-Werks sollte für Audi eine Erfolgsmeldung sein. Doch der gemeinsame Auftritt von Konzernchef Döllner mit US-Präsident Trump sorgt innerhalb des Volkswagen-Konzerns für heftigen Unmut.
Der KI-Entwickler Anthropic legt schwindelerregende Zahlen für den Börsengang vor, Microsoft will dank Supersoftware 60.000 Angestellte loswerden. Über allem schwebt die bange Frage: Wie lange geht das noch gut?
Im Podcast HSBC Daily Trading analysiert Jörg Scherer, Leiter technische Analyse bei der HSBC wöchentlich neue Themen am Finanzmarkt: In der aktuellen Folge rücken Halbleiter in den Fokus seiner Analyse.
Nach seinem gemeinsamen Auftritt mit US-Präsident Trump steht Audi-Boss Gernot Döllner auch im Volkswagen-Konzern in der Kritik. Im Intranet geriet die Debatte offenbar derart außer Kontrolle, dass VW eingriff.
Die Erhöhung der Tabaksteuer tritt erst zum neuen Jahr in Kraft – das steht so aber nicht im zuletzt veröffentlichten Gesetzestext. Nun soll nachgebessert werden.
Besonders Tech-Aktien mussten in den vergangenen Wochen deutliche Einbußen an der Wall Street hinnehmen. Vom Platzen einer KI-Blase ist aber nicht die Rede. Anders sieht es am chinesischen Aktienmarkt aus. Dort ist der Hype zwar noch größer, doch seit dem Sommer hat sich das Bild eingetrübt.
Von Angstsparen wie in Deutschland keine Spur: Trotz Inflation geben US-Verbraucher ihr Geld weiter mit vollen Händen aus. Damit könnten sie das Land vor der Rezession retten.
Die IG Metall ist mit hohen Forderungen in die Tarifrunde gestartet. In der zweiten Verhandlungsrunde haben die Metall-Arbeitgeber jetzt ein Angebot vorgelegt. Es zeigt, wie groß der Graben ist.
Einmal im Jahr wird die Rangliste der reichsten Menschen in China veröffentlicht. In den Top Ten gibt es in diesem Jahr viele neue Namen. Auf den Spitzenplatz kehrt ein alter Bekannter zurück.
In puncto Geld zurücklegen sind die Deutschen im internationalen Vergleich ganz weit vorn mit dabei. Fast ein Fünftel des verfügbaren Einkommens wird angespart. Dabei ist die Quote schon etwas zurückgegangen. Andere Länder sind deutlich konsumfreudiger.
In diesem Jahr sollte das Ergebnis bei Mercedes-Benz deutlich besser ausfallen als 2025. Doch daraus wird nun nichts, wie der Autobauer mitteilt. Anleger an der Börse reagieren enttäuscht auf die Nachrichten.
Der Boden teuer, die Löhne hoch, die jungen Kunden abstinent: Kaliforniens Weinindustrie steckt in einer tiefen Krise. Erste Winzer gehen nun neue Wege.
Hierzulande sparen Haushalte mehr von ihrem Gehalt als in vielen anderen Staaten. Laut Statistischem Bundesamt wird fast jeder fünfte Euro des verfügbaren Bruttoeinkommens gehortet.
Ob sich Arbeit lohnt, ist seit Jahren politisches Streitthema. Laut einer Studie des WSI ist der Lohnabstand zur Grundsicherung zuletzt gestiegen. In vielen Regionen schmälern aber hohe Mieten den Vorsprung.
Der Stuttgarter Mercedes-Benz-Konzern ringt mit hohen Kosten und dem Gegenwind aus China. Das wird sich auch in der Bilanz niederschlagen. Die Prognosen korrigierte der Konzern nach unten.
Mehr als elf Millionen Euro will die russische Metro-Tochter an eine Kriegsorganisation überwiesen haben. Nun bezieht der Großhändler Stellung: Aufgrund der Zwangsverwaltung sei die Spende weder abgestimmt noch gebilligt worden.
Einige Bundesländer haben in einem Brandbrief an Katherina Reiche vor einem Rückschlag beim Ausbau der Windenergie auf See gewarnt. Die Bundeswirtschaftsministerin will sich der Sache jetzt annehmen.
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