Mit Claude will Anthropic dem großen Rivalen OpenAI Konkurrenz machen. Nun kommt frisches Geld von Amazon. Derweil soll ein neues Modell des KI-Entwicklers zu mächtig für die Öffentlichkeit sein.
Amazon und Anthropic vertiefen ihre Geschäftsbeziehungen: Der Onlinehändler steckt bis zu 25 Milliarden Dollar in die KI-Firma. Die wiederum könnte in den kommenden zehn Jahren sehr viel Geld für Dienste von Amazon ausgeben.
Im österreichischen Burgenland wird ein mit Rattengift verseuchtes Glas "Karotten mit Kartoffeln" entdeckt. Weitere Gläser der Hipp-Babynahrung sollen noch in Umlauf sein. Nun ist klar: Das Unternehmen wird erpresst.
Die Nachrichten über die erneute Schließung der Straße von Hormus trüben weiterhin die Stimmung an den US-Börsen. Das sogenannte Angstbarometer der Wall Street klettert, während der Leitindex Punkte einbüßen muss.
Nach dem Tod von Apple-Mitgründer Steve Jobs prophezeien Skeptiker dem iPhone-Riesen eine düstere Zukunft. Sein Nachfolger Tim Cook führt das Unternehmen zur historischen Marke von vier Billionen Dollar Börsenwert. Nun tritt Cook von seinem Chefposten zurück.
Die Kosten für Flugzeugtreibstoff haben sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt. Die deutsche Luftfahrtbranche fordert staatliche Hilfen. Die Regierung in Berlin sieht die Versorgung aber nicht in Gefahr und will vorerst keine Maßnahmen ergreifen.
Für die Lufthansa ist es ein Novum. Eine Konzerntochter kümmert sich um die Instandhaltung des Aufklärers P-8A Poseidon der Bundeswehr. Erstmals in der Unternehmensgeschichte betreut der Konzern Maschinen mit "potenziell waffentragenden Systemen".
Der Preis schießt in die Höhe, die Fluggesellschaften schlagen Alarm. Das Kerosin für die Luftfahrt könnte bald knapp werden. Gleichzeitig produzieren die Raffinerien in Deutschland viel mehr Superbenzin, als gebraucht wird. Die Hersteller können dieses Missverhältnis kaum ändern.
Der hiesige Luftverkehr hat sich nicht vollständig von der Pandemie erholt. Nun steht die Branche vor neuen Einschnitten - die die Flugpläne nachhaltig verändern könnten.
Vor zwei Monaten fällt der Oberste Gerichtshof dem US-Präsidenten in den Arm. Dieser habe mit der Verhängung von Handelszöllen vielfach seine Kompetenzen überschritten. Nun beginnt die Erstattung. Betroffen sind mehr als 300.000 Unternehmen.