Die Arzneimittelbranche stemmt sich gegen geplante Einschnitte – und streicht sogar Investitionen in Deutschland. Politiker sind empört. Knickt die Regierung trotzdem ein?
Tech-Milliardär Elon Musk fängt mit seiner Werbetour zum Börsengang von SpaceX gerade erst an. Das Interesse der Investoren soll gewaltig sein. Eingeweihte sprechen von einem Nachfrage-Volumen von 150 Milliarden Dollar.
Google ordert für monatlich 920 Millionen Dollar KI-Rechenleistung bei SpaceX. Der Vertrag läuft bis 2029. Die Details stammen aus Börsenunterlagen und passen Elon Musk gerade bestens ins Konzept.
Tech-Milliardär Elon Musk fängt mit seiner Werbetour zum Börsengang von SpaceX gerade erst an. Doch das Interesse bei den Investoren soll bereits gewaltig sein. Eingeweihte sprechen von einem Nachfrage-Volumen von 150 Milliarden Dollar.
Die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft, Börse und Konjunktur.
Anstehende Börsengänge der Superlative sorgen an der Wall Street für Bewegung. Anleger stoßen Tech-Aktien ab, um sich etwa bei SpaceX neu einkaufen zu können. Weil der US-Arbeitsmarkt unerwartet brummt, steigt bei den Analysten die Angst vor Zinserhöhungen.
Teheran blockiert seit Monaten die für den Welthandel zentrale Straße von Hormus. Während unter anderem die Weltbank vor Engpässen im Sommer warnt, gibt sich die Bundesregierung optimistischer. Das Wirtschaftsministerium sieht keine Treibstoffknappheit.
Die Bundesregierung plant ab 2028 eine Abgabe auf gesüßte Getränke. Sollte es dazu kommen, gehen Experten davon aus, dass die Hersteller ihre Rezepturen stark verändern würden, um die Abgabe zu vermeiden. Zum Teil müssten sie den Zuckergehalt mehr als halbieren.
Unternehmen warnen wegen der Probleme bei der Bahn vor negativen Folgen für den Standort Deutschland. Ein Stahlhersteller hat die Produktion offenbar bereits zurückgefahren – wegen des Baustellenchaos in Norddeutschland.
Lululemon gelang der Aufstieg von einer Yoga-Klitsche zur Marke der Stars. Doch Skandale um den Gründer, Kritik an der Qualität und neue Konkurrenz bringen das Unternehmen in Bedrängnis.
Der Countdown für den SpaceX-Börsengang läuft. Am kommenden Freitag ist es so weit. Neobroker wie Trade Republic und Flatexdegiro machen ihren Kunden jetzt ein spezielles Kauf-Angebot.
Neue Daten zeigen, dass die Wirtschaft im Euroraum im ersten Quartal leicht geschrumpft ist. Vor allem Irland hat seine Daten nach unten korrigiert – auch wegen Trumps Zöllen.
Kriege, Zölle, schlechte Stimmung: Die Autobauer haben mit vielen Problemen zu kämpfen, wobei es die Deutschen besonders trifft. "Die Krise ist gerade für die deutschen Autokonzerne längst noch nicht überwunden", sagt ein Branchenexperte.
Das US-Unternehmen Anthropic schlägt vor, die Spitzenforschung im Bereich Künstliche Intelligenz zu verlangsamen. So könnten sich Gesellschaft und Forschung an den technologischen Fortschritt anpassen. Doch damit die Pause auch Wirkung zeigt, müsse eine Bedingung erfüllt sein.
Bei der Firma Westnetz stapeln sich Tausende Beschwerden. Grund ist eine katastrophale IT-Umstellung – damals war Katherina Reiche mitverantwortlich, die heutige Wirtschaftsministerin. Insider berichten Details.
Bei deutschen Automobilkonzernen schrumpfen die Umsätze, während die Rivalen aus den USA und Japan wachsen. Das größte Problem für die deutschen Hersteller bleibt der chinesische Markt.
Mit einem groß angelegten Konjunkturprogramm möchte Kanada heimische KI-Firmen fördern. Premierminister Mark Carney hofft, dass so die Wirtschaftsleistung des Landes um knapp 200 Milliarden Dollar steigern wird.
Hinweise von US-Präsident Trump schüren an der Wall Street Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Nach einem schlechten Start in den Tag erholen sich die Indizes bis zum Börsenschluss. Der Dow schafft sogar ein sattes Plus. Für Tech-Aktien ist das Umfeld weniger freundlich.
An einem Gate des Frankfurter Flughafens gab plötzlich das Bugfahrwerk einer Lufthansa-Maschine nach. Mitglieder der Crew und des Bodenpersonals wurden verletzt. Die Bilder erinnern an einen Fall aus London im Jahr 2021.
Zölle, hohe Energiekosten, Rezession - die Stahlbranche hat bereits Probleme genug. Dazu kommt, dass einige Konzerne um Rohstoffe bangen. Der Grund ist die Deutsche Bahn beziehungsweise deren Unzuverlässigkeit. In einigen Werken wird die Produktion bereits gedrosselt.
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