Die Bundesregierung hat nach monatelangen Debatten eine erneute Reform des Heizungsgesetzes auf den Weg gebracht. Der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen soll laut dem Kabinettsbeschluss weiterhin möglich sein.
Die Comicfigur Obelix ist nahezu unbesiegbar, nachdem er als Kind in den Zaubertrank gefallen ist. Der Name ist Programm, dachte sich 2022 eine polnische Waffenschmiede und wollte ihn für seine Produkte schützen lassen. Der Verlag klagt dagegen - und bekommt nun vorerst Recht.
Im Streit über eine versteckte Preiserhöhung bei Milka-Schokolade hat die Verbraucherzentrale Hamburg gegen den Hersteller Mondelēz einen Sieg erzielt. Das Landgericht Bremen erkennt eine »relative Mogelpackung«.
Alle müssen länger arbeiten, heißt es. Der Ökonom Jens Südekum widerspricht: Der SPD-Berater will Facharbeitern eine frühere Rente ermöglichen – und dafür andere länger im Job lassen. Kann das funktionieren?
Der größte deutsche Versicherungskonzern überrascht mit einem starken Ergebnis im ersten Quartal. Der operative Gewinn stieg auf 4,5 Milliarden Euro – mehr als je zuvor.
Der Iran-Krieg schlägt in Deutschland in Form der Inflation voll durch. Und aus Sicht des Bundesbankpräsidenten ist das Ende der Fahnenstange womöglich noch nicht erreicht. Damit werden Zinserhöhungen "immer wahrscheinlicher".
Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung am Volkswagen-Konzern sorgt bei der Eigentümerholding erneut für Verlust. Unter dem Strich macht die VW-Dachgesellschaft im ersten Quartal ein Minus von über 900 Millionen Euro. Doch für die Porsche SE entspricht das den Erwartungen.
Volkswagen steckt in einer tiefen Krise, die Eigentümerholding Porsche SE muss deshalb Millarden abschreiben. Das sorgt dort im ersten Quartal für einen Verlust von 923 Millionen Euro.
Der Chef der Arznei- und Lebensmittelbehörde FDA stemmte sich etwa gegen fruchtige E-Zigaretten – und lag auch sonst mit der Trump-Regierung oft im Clinch. Nun hat der US-Präsident den Rücktritt von Marty Makary verkündet.
Das Konsensmodell der Deutschland AG funktioniert nicht mehr. Die Merz-Regierung muss einen Großteil der notwendigen Reformen nicht mit Gewerkschaften und Arbeitgebern durchsetzen, sondern gegen sie.
Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung am Volkswagen-Konzern sorgt bei der Eigentümerholding Porsche SE erneut für Verlust. Unter dem Strich macht die VW-Dachgesellschaft im ersten Quartal ein Minus von über 900 Millionen Euro.
Der Verband der Automobilindustrie rechnet mit noch mehr Stellenabbau bis 2035. Branchenpräsidentin Hildegard Müller spricht von einer anhaltenden Standortkrise: »Die Bedingungen verschlechtern sich zusehends.«
Der Strukturwandel in der Automobilindustrie hat seinen Preis: In den vergangenen sechs Jahren fallen nach Angaben des VDA bereits 100.000 Arbeitsplätze in dem Bereich weg. Bis 2035 wird sich diese Zahl nochmal mehr als verdoppeln.
Schwarz-Rot will die tägliche Höchstarbeitszeit kippen, zum Ärger von Juso-Chef Türmer. Er sieht in der geplanten Wochenarbeitszeit einen sozialpolitischen Rückschritt. Kanzler Merz verschärfe die Erschöpfung im Land.
Die Verbraucherzentrale Hamburg wirft dem Hersteller Mondelēz vor, die Milka-Preise verdeckt erhöht zu haben. Das Landgericht Bremen entscheidet nun, ob der Lebensmittelhersteller Kunden in die Irre geführt hat.
Sie denken über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nach? Verbraucherschützerin Julika Unger erklärt, für wen sich der Schritt lohnt – und ob Sie später wieder in die Gesetzliche können.
Wer viel verdient, soll künftig höhere Beiträge zahlen. Wenn auch Sie jetzt mit einem Wechsel liebäugeln, sollten Sie besser vorher diesen Text lesen.
Die jüngste Rekordserie der US-Börsen findet ein vorläufiges Ende, die Stimmung der Anleger verfinstert sich. Die Verbraucherpreise sind zuletzt schneller gestiegen als erwartet, während die Hoffnungen auf eine baldige Einigung mit dem Iran schwinden.
Mercedes-Benz verkauft sieben Autohäuser an die britische Global Auto Holdings. Mehr als 1100 Beschäftigte sind vom Verkauf betroffen. Damit treibt der Autobauer seinen Rückzug aus dem Autohandel in Deutschland weiter voran.
Das Landgericht Bonn hat mehrere Verurteilungen wegen schwerer Steuerhinterziehung zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst: Hanno Berger muss für insgesamt zehn Jahre ins Gefängnis. Er gilt als zentraler Akteur des Cum-Ex-Skandals.
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