Der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt verliert an Dynamik. Häuser und Wohnungen verteuern sich zwar, der Preisanstieg fällt jedoch erneut geringer aus. Besonders in den größten Städten und in einigen ländlichen Regionen zeigt sich eine deutliche Abkühlung.
Nach erneutem Druck von US-Präsident Trump stimmen die EU-Länder dem Zollabkommen zu, um einen Handelskrieg abzuwenden. Die USA profitieren von dem Deal- aber die EU hat eine Notfallklausel.
Das Renteneintrittsalter soll stärker an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Was bedeutet das für Ihren Jahrgang? Machen Sie mit unserem Rechner den Check.
Die Ukraine versucht, die russische Bevölkerung die Invasion des Kremls ihrerseits spüren zu lassen. Das schaffen die Drohnenangriffe auf Ölraffinerien mittlerweile nachhaltig. Eine Anlage nahe der Hauptstadt Moskau droht einem Insider zufolge über Monate stillzustehen.
Mit dem Zollabkommen folgte die EU zähneknirschend dem Diktat der USA. Jetzt haben sich auch die einzelnen EU-Staaten durchgerungen zuzustimmen.
Große Preissprünge sind bei Wohnimmobilien in Deutschland derzeit nicht drin. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung liefert aber durchaus Überraschungen.
In den kommenden Tagen drohen in Deutschland Temperaturen von mehr als 40 Grad. In einem Zug kann das zur echten Belastungsprobe werden. Die Bahn kommt den Reisenden nun entgegen.
Der ‌US-Finanzinvestor Bain Capital übernimmt die lukrative VW-Tochter Everllence. Das Unternehmen stellt Schiffsantriebe und Generatoren her. Der Verkauf an den amerikanischen Investor gilt als Überraschung.
Die Ölpreise fallen weiter, was die Inflationssorgen an der Wall Street lindert. Für morgen erwarten die Anleger einen wichtigen Verbraucherpreisindex und halten sich mit Käufen deshalb zurück. KI-Werte sind weiter im Fokus.
Um die 40 Grad am Wochenende: Wem Ventilatoren nicht ausreichen, der denkt womöglich über eine Klimaanlage für die Wohnung nach. Nicht nur Mieter müssen dabei einiges beachten. Der Überblick.
Europäische Unternehmen haben nach Aussage des Kanzlers keine Chance, in China Netzwerktechnik für den Mobilfunk zu liefern. Dies sei ein Zeichen für unfairen Wettbewerb. Deswegen müsse Peking in Europa außen vor bleiben. Hinzu kämen Sicherheitsbedenken.
Das Verteidigungsministerium stoppt das Fregattenprojekt F126. Stattdessen baut TKMS einen anderen Schiffstyp in Schleswig-Holstein. Damit will Minister Pistorius Zeit und Geld sparen.
Der bundesweite Ausfall des Bahnverkehrs hat wieder einmal gezeigt, wie anfällig die Infrastruktur in Deutschland ist. Das Chaos sollte endlich ein Weckruf für die deutsche Investitionspolitik sein.
Die Ukraine versucht, die russische Bevölkerung die Invasion des Kremls ihrerseits spüren zu lassen. Das tun die Drohnenangriffe auf Ölraffinerien mittlerweile nachhaltig. Eine Anlage nahe der Hauptstadt Moskau droht einem Insider zufolge über Monate stillzustehen.
Rheinmetall hatte sich bereits auf die Übernahme eines milliardenschweren Marineprojekts eingestellt. Nun zieht das Verteidigungsministerium die Reißleine. Die Folgen sind an der Börse deutlich zu spüren.
Volkswagens Eigentümerclan hatte zuletzt wenig Freude an dem Geschäft. Nun will sich die Milliardärsfamilie einen lukrativen Teil des Autoimperiums sichern, mit einem zweifelhaften Deal.
An der Moskauer Börse spielen ausländische Investoren kaum noch eine Rolle. Umso aufschlussreicher ist, was dort gerade passiert. Die jüngsten Kursverluste könnten mehr verraten als offizielle Statistiken.
Der Börsengang von SpaceX hat Elon Musk zum Billionär gemacht: Doch wer danach Aktien der Weltraumfirma gekauft hat, muss nun teilweise mit heftigen Verlusten klarkommen. Was die Gründe sind – und wie es jetzt weitergeht.
Bürgerinnen und Bürger sollen künftig später in Ruhestand gehen, fordert die Rentenkommission. Die Bundesregierung stellt sich hinter die Vorschläge. Das kommt jetzt auf die Menschen zu.
Die OECD sieht bei den Reformvorschlägen der Rentenkommission viel Übereinstimmung mit eigenen Empfehlungen. Gewerkschaftsnahe Wissenschaftler dagegen sind skeptisch.
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