Die kriselnde Warenhauskette Galeria erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Der damit verbundene Sanierungsplan könnte für einen Teil der Beschäftigten jedoch schmerzhafte Folgen haben.
Der Supreme Court gibt dem Bayer-Konzern im milliardenschweren Streit um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup recht: Bayer musste nicht vor einer Krebsgefahr warnen. Auch für US-Präsident Trump ist das ein Erfolg.
Der Glaube in das Geschäft mit Künstlicher Intelligenz ist an der Wall Street ungebrochen. Der für die Notenbank maßgebliche Verbraucherpreisindex bleibt im Rahmen der Erwartungen. Drastische Preiserhöhungen bei Apple trüben allerdings das Wohlfühlklima.
Quittungen sammeln und stundenlang an der Steuererklärung sitzen – für viele Beschäftigte ist das eine Horrorvorstellung. Baden-Württembergs grüner Finanzminister Danyal Bayaz schlägt eine gravierende Änderung vor.
Seit der Schließung der wichtigen Straße von Hormus stecken Hunderte Schiffe monatelang fest. Nun hebt ein Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran die Blockaden auf. Das bedeutet für mehrere Schiffe und 150 Seeleute von Hapag-Lloyd eine sichere Ausfahrt.
Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Russlands steht buchstäblich unter Beschuss. Darunter leiden auch andere Branchen - die Krisenzeichen verdichten sich.
Schneller als erwartet sinken die Ölpreise. Ein neuer Inflationsschock wäre damit abgewendet. Angesichts hoher Risiken sind Experten allerdings noch skeptisch. Autofahrer müssen sich beim Tanken in jedem Fall noch gedulden.
Anfang 2024 meldet Galeria zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz an. Jetzt kann die Warenhauskette wegen eines Millionenkredits erst mal durchatmen. Doch für die Beschäftigten beginnen einmal mehr unruhige Zeiten: Mehrere Filialen könnten dichtgemacht werden.
38 Grad im Juni – wie schaffen Sie es, dass die Gluthitze draußen bleibt? Ein Experte ordnet Alltagstipps und professionelle Installationen ein: von improvisierter Alufolie am Fenster bis zur ausgewachsenen Klimaanlage.
Erst im April hatte der US-Elektroautobauer Tesla angekündigt, 1000 neue Mitarbeiter in seinem Werk in Grünheide beschäftigen zu wollen. Doch der Konzern will noch weiter expandieren.
Bayer erringt im milliardenschweren US-Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat einen entscheidenden Sieg vor dem Obersten Gerichtshof der USA. Die Entscheidung des Supreme Courts dürfte das Unternehmen somit vor Tausenden Klagen bewahren.
Nutella-Fans aufgepasst: Ferrero zieht eine Charge Muffins aus dem Verkauf. Es besteht die Gefahr, dass diese mit Metallteilen verunreinigt wurden.
Die Rentenkommission empfiehlt für Deutschland eine Kapitalrente nach schwedischem Vorbild. Verwalten könnte sie der Atomfonds Kenfo. Dessen Chefin Anja Mikus spricht von einer großen Chance für Millionen Menschen.
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer hat im milliardenschweren US-Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat einen entscheidenden ‌Sieg errungen.
Anfang der Woche stoppt eine massive Funkstörung den Bahnverkehr bundesweit. Bahnchefin Palla will die Weichen des Konzerns neu stellen und verspricht Fahrgästen mehr Zuverlässigkeit und bessere Qualität. Allerdings kassiert sie dafür zunächst "unerreichbare Versprechen".
Für Tesla läuft es in Europa lange sehr schlecht, zuletzt deutet sich aber eine kleine Trendwende an. Im Werk in Grünheide reagiert man darauf und will die Produktion steigern. Auch mit zusätzlichem Personal. Die Pläne reichen aber noch weiter.
Ungewöhnliches Wortgefecht beim Stuttgarter Autobauer: Erst forderte Aufsichtsratschef Brudermüller längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Nun hält Betriebsratsboss Lümali im SPIEGEL dagegen.
Finanzminister Klingbeil verlangt Einsparungen beim Etat des Bauministeriums. Ministerin Hubertz hat nun einen Entwurf vorgelegt. Dieser beinhaltet Kürzungen beim Wohngeld in Milliardenhöhe.
Im Alltag oder im Beruf stellt sich gelegentlich die Frage, ob Probleme nur Pech sind – oder Ausdruck tieferliegender Ursachen. Bei der Bahn ist die Antwort offensichtlich.
Mit dem Gesetz für Digitale Märkte will die EU die Marktmacht großer Digitalkonzerne einschränken. Sowohl Amazon als auch Microsoft fallen unter diese Bestimmungen. Nun werden auch deren Tochterfirmen als Gatekeeper eingstuft.
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