Zunächst läuft alles nach Plan: Doch kurz vor der Landung reißt der Kontakt zur privaten Mondsonde "Hakuto-R" ab, mutmaßlich wird sie bei einer "harten Landung" zerstört. Das japanische Weltraum-Startup Ispace schließt damit nicht zu den USA, Russland und China auf, will aber weiterkämpfen.