In den frühen Morgenstunden kentert und sinkt ein voll besetztes Fischerboot vor der Halbinsel Peloponnes. Mindestens 59 Migranten sterben, 104 sind laut griechischen Angaben bisher gerettet worden. Die Küstenwache soll dem zuvor gesichteten Boot Hilfe angeboten haben, die sei jedoch abgelehnt worden, heißt es.
In den frühen Morgenstunden kentert und sinkt ein voll besetztes Boot vor der Halbinsel Peloponnes. Die Behörden vermuten, dass bis zu 400 Menschen auf dem Boot die Überfahrt von Libyen nach Italien gewagt hatten. Sie rechnen mit zahlreichen weiteren Toten.
Vor der griechischen Küste kentert ein heillos mit Migranten überfüllter Fischkutter. Mindestens 79 Todesopfer werden bislang gezählt. Gerettet werden auch Menschen, aber bisher nur Männer. Es zeichnet sich ab, dass Frauen und Kinder, die sich unter Deck befunden haben sollen, wohl keine Chance hatten.