Im vergangenen Jahr einigte sich die Ampel-Regierung auf 25 Prozent: Mehr sollte der chinesische Staatskonzern Cosco an einem Hamburger Terminal nicht übernehmen dürfen. Nun hat das Innenministerium den Standort als kritische Infrastruktur eingestuft. Der Deal könnte damit endgültig vom Tisch sein.
Im vergangenen Jahr einigte sich die Ampel-Regierung auf 25 Prozent: Mehr sollte der chinesische Staatskonzern Cosco an einem Hamburger Terminal nicht übernehmen dürfen. Nun hat das Innenministerium den Standort als kritische Infrastruktur eingestuft. Die Regierung prüft erneut den Einstiegsantrag.
Der geplante Einstieg der chinesischen Reederei Cosco im Hamburger Hafen könnte doch noch verboten werden. Warum die Bundesregierung nun erneut prüft, ob der Deal rechtens ist.